Leitfaden · Google Ads
PMax Kampagne 2026: Was Performance Max kann, wann sie passt und wie du sie misst
Von Christian Bozic, Gründer von Marketing AIgency · Aktualisiert · 9 Min. Lesezeit
Kurz gesagt
Eine Performance Max Kampagne (PMax) verteilt ein Budget über Suche, Shopping, YouTube, Display, Discover, Gmail und Maps, und Googles KI entscheidet, wohin jeder Euro fließt. Seit 2025 siehst du Suchbegriffe und Kanalergebnisse, kannst bis zu 10.000 auszuschließende Keywords hinterlegen und deine Marke ausschließen. PMax braucht sauberes Conversion-Tracking und genug Conversions zum Lernen, und du solltest die Ergebnisse immer am echten Umsatz deiner Firma messen.
Das Wichtigste
- PMax ist eine Kampagne für das gesamte Google-Inventar, gesteuert über ein Conversion-Ziel und optional Ziel-CPA oder Ziel-ROAS.
- Seit 2025: Suchbegriffsbericht, Kanalbericht, auszuschließende Keywords auf Kampagnenebene (bis 10.000) und Markenausschlüsse.
- Exakt passende Keywords in Suchkampagnen gewinnen gegen PMax, wenn die Suchanfrage identisch ist. AI Max ist das Gegenstück nur für die Suche.
- Gut für Shops mit Feed und für Lead-Firmen mit qualifizierten Conversion-Daten. Schwach bei Minibudgets und lückenhaftem Tracking.
- Bewerte PMax am zusätzlichen Umsatz. Schließ deine Marke aus und vergleiche mit Shop- oder CRM-Zahlen, bevor du skalierst.
Was ist eine Performance Max Kampagne?
Performance Max ist ein zielbasierter Kampagnentyp in Google Ads, der aus einer einzigen Kampagne auf allen Google-Flächen ausspielt. Google nennt YouTube, Display, Suche, Discover, Gmail und Maps, dazu Shopping, sobald ein Merchant-Center-Feed verknüpft ist (Google Ads-Hilfe). Du gibst ein Conversion-Ziel, ein Budget, Anzeigen-Assets und Zielgruppensignale vor. Gebote, Kanal und Anzeigenformat wählt Google für jede Auktion selbst.
Statt Keywords baust du Asset-Gruppen: Überschriften, Beschreibungen, Bilder, Logos, Videos, eine finale URL und optional Suchthemen. Google setzt daraus Anzeigen für jede Fläche zusammen. Ziel-CPA oder Ziel-ROAS kannst du vorgeben, einzelne Placements wählst du aber nicht aus wie in einer klassischen Display- oder YouTube-Kampagne.
Was hat sich bei Performance Max 2025 und 2026 geändert?
PMax galt lange als Blackbox. Die meisten Stellschrauben, die Werbetreibende gefordert hatten, kamen 2025. Die Tabelle zeigt den Stand im September 2026 mit der jeweiligen Quelle.
| Funktion | Was sie tut | Status |
|---|---|---|
| Suchbegriffsbericht | Zeigt die echten Suchanfragen, so detailliert wie bei Such- und Shopping-Kampagnen | Seit April 2025 im Rollout (Google) |
| Kanalbericht (Channel Performance) | Kosten, Conversions und Wert je Kanal, mit Diagnosen | In allen PMax Kampagnen verfügbar (Google Ads-Hilfe) |
| Auszuschließende Keywords auf Kampagnenebene | Sperrt Suchanfragen im Such- und Shopping-Inventar, bis 10.000 je Kampagne, Listen seit September 2025 | Seit Anfang 2025 (Google Ads-Hilfe, Kontolimits) |
| Markenausschlüsse | Hält PMax von Suchen nach deiner oder fremden Marken fern | Verfügbar (Google Ads-Hilfe) |
| Asset-Berichte | Conversions, Kosten und Klicks je Asset statt nur einer Bewertung | Seit 2025 (Google) |
| Suchthemen | Bis 50 je Asset-Gruppe, gewichtet wie Wortgruppe und weitgehend passend | Seit 2025 (Google) |
| Geräte- und Alters-Targeting | Auslieferung nach Gerät und Altersgruppe begrenzen | Seit 2025 (Google) |
| Suchnetzwerk-Partner und Display abschalten | Zwei Häkchen in den Kampagneneinstellungen | Pilot mit wenigen Werbetreibenden, erstmals um Mai 2026 gesichtet. Noch keine Google-Hilfeseite, laut PPC Land |
Auszuschließende Keywords wirken nur im Such- und Shopping-Inventar. Auf YouTube, Display, Gmail und Discover verhindern sie nichts (Google Ads-Hilfe). Ausschlüsse auf Kontoebene gelten automatisch auch für PMax.
Wie spielen PMax, Suchkampagnen und AI Max zusammen?
Ist eine Suchanfrage identisch mit einem exakt passenden Keyword in deiner Suchkampagne, hat die Suchkampagne Vorrang vor PMax. Suchthemen in PMax zählen so viel wie Keywords mit Wortgruppe oder weitgehend passend. Eine Einschränkung nennt Google selbst: Ist die Suchkampagne durch ihr Budget begrenzt, kann PMax gelegentlich auf exakt passende Begriffe ausspielen (Google Ads-Hilfe).
Die Überschneidung ist groß. Optmyzr hat Daten aus dem Februar 2025 von 503 Konten ausgewertet: In 91,45 % der Konten überschnitten sich Suche und PMax bei Keywords, über alle Keyword-Optionen einschließlich exakt passend. Wo beide liefen, hatte die Suchkampagne in 18,91 % der Fälle die bessere Conversion-Rate, PMax in 6,17 %, der Rest zeigte keinen deutlichen Unterschied (Optmyzr, 2025).
AI Max ersetzt PMax nicht. Es ist ein Funktionspaket innerhalb einer normalen Suchkampagne: breitere Zuordnung von Suchanfragen, automatisch angepasste Texte und finale URL-Erweiterung. Die Kampagne bleibt in der Suchauktion und im Suchbericht. Laut Google erzielen Werbetreibende damit im Schnitt 14 % mehr Conversions oder Conversion-Wert bei ähnlichem CPA oder ROAS, bei Kampagnen mit überwiegend exakt und Wortgruppe passenden Keywords 27 % (Google, 06.05.2025). Dynamische Suchanzeigen wandern zu AI Max, die automatische Umstellung ist auf Februar 2027 verschoben (Google, aktualisiert Juni 2026). Beide Zahlen stammen von Google selbst und sind Durchschnittswerte, keine Prognose für dein Konto.
| Suche (klassisch) | Suche mit AI Max | Performance Max | |
|---|---|---|---|
| Inventar | Suchnetzwerk | Suchnetzwerk | Alle Google-Kanäle |
| Targeting | Keywords | Keywords plus KI-Erweiterung | Asset-Gruppen, Zielgruppensignale, Suchthemen |
| Sicht auf Suchbegriffe | Vollständig | Vollständig, inklusive Zuordnung | Suchbegriffsbericht seit 2025 |
| Passt für | Marke und Begriffe mit hoher Kaufabsicht | Mehr Reichweite in der Suche | Shops mit Feed, Reichweite über alle Kanäle mit einem Budget |
Wann lohnt sich eine PMax Kampagne und wann nicht?
PMax funktioniert, wenn Google ein klares Conversion-Signal und genug Volumen zum Lernen bekommt. Fehlt eins davon, wird es teuer. Als Faustregel aus der Praxis gelten rund 30 Conversions pro Kampagne und Monat für stabiles Smart Bidding. Google nennt das nicht als Voraussetzung, es deckt sich aber mit dem, was die meisten Kontomanager sehen.
| Geschäftsmodell | Passung | Warum | Worauf achten |
|---|---|---|---|
| Onlineshop mit Merchant-Center-Feed | Gut | Shopping, Remarketing und YouTube mit einem Budget | Markensuchen und Bestandskunden blähen den ROAS auf |
| Lokales Geschäft mit Ladenbesuchen oder Anrufen | Gut mit Ladenzielen | Maps und lokales Inventar sind dabei | Anrufe als Conversion zählen, ohne die Qualität zu prüfen |
| Leadgenerierung (Dienstleistung, B2C) | Mittel | Große Reichweite, Leads wachsen schnell | Billige Schrott-Leads, solange keine qualifizierten Leads zurückgespielt werden |
| B2B mit langem Verkaufszyklus | Schwach | Wenige Conversions, Wert erst spät sichtbar | Optimierung auf Formulare, die nie Umsatz werden |
| Neue Marke ohne Conversion-Historie | Schwach | Der Algorithmus hat nichts zum Lernen | Budget fließt in Display und YouTube ohne Beleg |
| Budget unter etwa 50 € am Tag | Schwach | Zu wenig Daten für zu viele Kanäle | Lernphase endet nie, Ergebnisse schwanken |
Die Budgetgrenze ist unsere eigene Faustregel für eine einzelne PMax Kampagne, kein Google-Wert. Google zeigt beim Anlegen empfohlene Budgetstufen an.
Wie richtest du eine Performance Max Kampagne ein?
- Zuerst das Tracking prüfen: eine primäre Conversion, die echten Wert abbildet (Kauf mit Warenkorbwert, qualifizierter Lead), erweiterte Conversions aktiv, Dubletten entfernt.
- Bei Produkten das Merchant Center verknüpfen und Feed-Fehler vor dem Start beheben.
- Gebotsstrategie wählen: Conversion-Wert maximieren (Shop) oder Conversions maximieren (Leads). Ziel-ROAS oder Ziel-CPA erst nach einigen Wochen Daten ergänzen.
- Markenausschlüsse setzen, wenn eine eigene Marken-Suchkampagne deinen Namen abdeckt.
- Eine Liste auszuschließender Keywords hinterlegen, etwa für Jobs, kostenlos, gebraucht oder Wettbewerber, die du nicht willst.
- Eine Asset-Gruppe pro Produktkategorie oder Angebot bauen, nicht pro Keyword-Idee. Jeden Asset-Platz mit echten, unterschiedlichen Assets füllen.
- Zielgruppensignale ergänzen: Kundenlisten, Website-Besucher, benutzerdefinierte Segmente aus Suchbegriffen. Das sind Hinweise, keine Grenzen.
- Über die finale URL-Erweiterung entscheiden. Aus, wenn nur bestimmte Landingpages Traffic bekommen sollen.
- Ein Budget wählen, das genug Conversions pro Monat erlaubt, und die Kampagne zwei bis drei Wochen lernen lassen.
- Nach dem Start wöchentlich Suchbegriffe, Kanalbericht und Asset-Bericht prüfen und den Gesamtumsatz mit Shop oder CRM vergleichen.
Welche Assets braucht Performance Max?
Das Minimum ist klein, aber dünne Asset-Gruppen bekommen schlechtere Platzierungen und automatisch erzeugte Lückenfüller. Lädst du kein Video hoch, kann Google selbst eines aus deinen Bildern erstellen (Google Ads-Hilfe).
| Asset | Pflicht-Minimum | Empfohlen | Maximum | Vorgabe |
|---|---|---|---|---|
| Überschriften | 3 | 11 oder mehr | 15 | 30 Zeichen, mindestens eine mit höchstens 15 |
| Lange Überschriften | 1 | 2 oder mehr | 5 | 90 Zeichen |
| Beschreibungen | 2 | 4 oder mehr | 5 | 90 Zeichen |
| Unternehmensname | 1 | 1 | 1 | 25 Zeichen |
| Querformat-Bilder (1,91:1) | 1 | 4 oder mehr | 20 | 1200 × 628 empfohlen, max. 5 MB |
| Quadratische Bilder (1:1) | 1 | 4 oder mehr | 20 | 1200 × 1200 empfohlen |
| Hochformat-Bilder (4:5) | 0 | 2 oder mehr | 20 | 960 × 1200 empfohlen |
| Logo quadratisch (1:1) | 1 | 1 | 5 | 1200 × 1200 empfohlen |
| Logo Querformat (4:1) | 0 | 1 | 5 | 1200 × 300 empfohlen |
| Videos (YouTube) | 0 | 1 je Format | 15 | mindestens 10 Sekunden, 16:9, 1:1 und 9:16 |
Pflicht-Minima laut Google-Ads-API-Doku, Empfehlungen und Maße laut Google Ads-Hilfe (Google Ads API, Google Ads-Hilfe).
Wie misst du, ob PMax wirklich zusätzlichen Umsatz bringt?
Miss PMax am zusätzlichen Umsatz, nicht am ROAS, den die Kampagne selbst meldet. PMax erreicht viele Menschen, die ohnehin gekauft hätten: Markensucher, Warenkorbabbrecher, Bestandskunden. Google schreibt diese Käufe der Kampagne gut. Ein hoher ROAS ist dann leicht zu haben und sagt wenig.
In unseren eigenen Daten ist die Lücke deutlich. Eine Connected-Car-App steuert ihre Werbung seit dem 14.09.2026 mit demselben Agenten-System wie Marketing AIgency, in 9 Märkten. In Deutschland meldete Google Ads im September 2026 insgesamt 31,3 Tsd. € Umsatz, die Firma verbuchte in diesem Markt 23,4 Tsd. €. Google allein beanspruchte mehr, als die Firma überhaupt verkauft hat. Wie du diese Lücke für dein Konto berechnest, steht im Leitfaden zum echten ROAS.
- Marke ausschließen. Markenausschlüsse setzen und den Namen einer eigenen Marken-Suchkampagne überlassen. Vergleiche den PMax-ROAS davor und danach. Was wegfällt, war größtenteils Nachfrage, die es ohnehin gab.
- Neu- und Bestandskunden trennen. Mit dem Ziel Neukundengewinnung oder einer Kundenliste siehst du, wie viel PMax-Umsatz von Leuten kommt, die schon gekauft hatten.
- Kanalbericht lesen. Liegt das meiste Budget in Display oder YouTube, die Conversions aber in der Suche, prüfe, ob das Markensuchen waren.
- Mit der Firmenzahl vergleichen. Google-Ausgaben gesamt neben Shop- oder CRM-Umsatz gesamt legen, Woche für Woche. Wächst PMax und der Gesamtumsatz bleibt gleich, hat das Mehrbudget nichts verkauft.
- Holdout-Test fahren. PMax in einigen Regionen pausieren oder eine Conversion-Lift-Studie bei Google anfragen. Googles nutzerbasierter Conversion Lift braucht mindestens 5.000 $ Budget und 1.000 beobachtete Conversions (Google Ads-Hilfe).
Inkrementeller ROAS = (Umsatz Testregionen − Umsatz Holdout-Regionen, hochgerechnet) ÷ PMax-Ausgaben in den Testregionen
Bevor du einen Ziel-ROAS festlegst, rechne deinen Break-even mit dem ROAS-Rechner aus.
Welche Fehler passieren bei PMax Kampagnen am häufigsten?
- Optimierung auf weiche Conversions wie Seitenaufrufe, In den Warenkorb oder jedes beliebige Formular.
- PMax ohne Markenausschluss neben einer Marken-Suchkampagne laufen lassen und dann den gemeinsamen ROAS feiern.
- Eine Asset-Gruppe für alles, sodass dieselben Überschriften Schuhe und Gutscheine bewerben.
- Nur die Mindestzahl an Assets hochladen und den Rest Google erzeugen lassen.
- Budget oder Ziele alle paar Tage ändern, was die Lernphase neu startet.
- Den Suchbegriffsbericht ignorieren, obwohl es ihn jetzt gibt. Irrelevante Suchanfragen sind in den meisten Konten die billigste Einsparung.
- PMax nur in Google Ads bewerten statt am Umsatz in Shop oder CRM.
Können KI-Agenten deine PMax Kampagne überwachen?
Die Agenten von Marketing AIgency prüfen Werbekonten, untersuchen die Zahlen, bevor sie etwas vorschlagen, und legen jeden Vorschlag mit Begründung in eine Freigabe-Warteschlange. Wächter prüfen Budget und Anzeigen je nach Plan alle 30 bis 60 Minuten, rund um die Uhr. Jede Änderung wird mit Daten und Begründung protokolliert, die Wirkung wird nach 7 Tagen gemessen. Gesteuert wird auf die Firmenzahl, also echten Umsatz oder echte Leads, statt auf den Plattform-ROAS.
Meta ist voll live. Google Ads verbindet sich genauso per Ein-Klick-Login und läuft wie Meta. Überlegst du stattdessen, eine Agentur zu beauftragen, lies, was eine Google Ads Agentur kostet. Die Pläne haben feste Monatspreise ohne Anteil am Werbebudget, siehe Preise.
Häufige Fragen
Lohnt sich Performance Max für kleine Unternehmen?
Ja, wenn du eine klare Conversion sauber misst und Budget für rund 30 davon im Monat hast. Darunter ist eine fokussierte Suchkampagne meist leichter zu steuern. Onlineshops mit Produktfeed holen bei kleinem Budget am meisten aus PMax.
Kann ich bei Performance Max Keywords ausschließen?
Ja. Seit Anfang 2025 kannst du bis zu 10.000 auszuschließende Keywords je PMax Kampagne hinterlegen, seit September 2025 auch Listen verknüpfen. Sie wirken nur im Such- und Shopping-Inventar, nicht auf YouTube, Display, Gmail oder Discover.
Kannibalisiert PMax meine Suchkampagnen?
Das kann passieren. Exakt passende Keywords gewinnen bei identischer Suchanfrage, bei ähnlichen Anfragen und begrenztem Suchbudget konkurriert PMax aber mit. Optmyzr fand im Februar 2025 Keyword-Überschneidungen in 91,45 % von 503 Konten. Markenausschlüsse und auszuschließende Keywords trennen die Rollen.
Was ist der Unterschied zwischen Performance Max und AI Max?
Performance Max ist ein eigener Kampagnentyp über alle Google-Kanäle. AI Max ist ein Funktionspaket innerhalb einer Suchkampagne, das die Zuordnung von Suchanfragen erweitert und Anzeigentexte anpasst, aber im Suchnetzwerk mit vollem Suchbericht bleibt.
Wie lange dauert die Lernphase bei PMax?
Rechne mit zwei bis drei Wochen ohne größere Änderungen. Große Sprünge bei Budget oder Zielwerten starten Teile der Lernphase neu, erhöhe deshalb lieber in Schritten von etwa 20 %.
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14 Tage kostenlos testenÜber den Autor
Christian Bozic führt seit zwölf Jahren Werbekonten auf Meta, Google, TikTok und Snapchat, in Agenturen und auf Kundenseite, zuletzt als Head of Push Marketing bei einer Münchner App-Firma. Mit Marketing AIgency hat er die tägliche Kontoarbeit in Agenten gesteckt, die vorschlagen, und einen Menschen, der entscheidet.
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Quellen
- Google Ads-Hilfe: Performance Max-Kampagnen
- Google Ads-Hilfe: Auszuschließende Keywords in Performance Max
- Google Ads-Hilfe: Kontolimits (10.000 auszuschließende Keywords je Kampagne)
- Google Ads-Hilfe: Kanalbericht für Performance Max
- Google Blog: Channel performance reporting coming to Performance Max (30.04.2025)
- Google Ads: Unlock more visibility and control in Performance Max (2025)
- PPC Land: Suchnetzwerk-Partner und Display in PMax abschaltbar, Alpha (28.07.2026)
- Google Blog: AI Max for Search campaigns (06.05.2025)
- Google Blog: Dynamic Search Ads upgrading to AI Max (April 2026, aktualisiert Juni 2026)
- Optmyzr: Kannibalisiert Performance Max die Suche? (503 Konten, Daten Februar 2025, veröffentlicht 31.07.2025)
- Google Ads-Hilfe: Performance Max Spezifikationen
- Google Ads API: Asset-Anforderungen Performance Max
- Google Ads-Hilfe: Conversion Lift auf Nutzerbasis einrichten